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Manfred Pranger
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Manfred Pranger

Gender

Male


Discipline

Slalom


Top results

FIS World Ski Championships:
20.02.2011 Garmisch-Partenkirchen GER, Slalom 9
15.02.2009 Val d Isere FRA, Slalom 1
17.02.2007 Are SWE, Slalom 5
16.02.2003 St. Moritz SUI, Slalom 5

FIS World Cup:
13.03.2010 Garmisch Partenkirchen GER, Slalom 2
26.01.2010 Schladming AUT, Slalom 3
21.12.2009 Alta Badia ITA, Slalom 3
27.01.2009 Schladming AUT, Slalom 2
18.01.2009 Wengen SUI, Slalom 1
11.01.2009 Adelboden SUI, Slalom 2
25.01.2005 Schladming AUT, Slalom 1
23.01.2005 Kitzbuehel AUT, Slalom 1
14.03.2004 Sestriere ITA, Slalom 3
04.01.2004 Flachau AUT, Slalom 2
15.12.2003 Madonna di Campiglio ITA, Slalom 3
23.11.2003 Park City, UT USA, Slalom 3
16.03.2003 Lillehammer NOR, Slalom 3

National Championships:
29.03.2011 Saalbach AUT, Slalom 1
21.03.2009 Lackenhof am Ötscher AUT, Slalom 1
06.04.2007 Malbun LIE, Giant Slalom 1
27.03.2004 Gerlitzen AUT, Slalom 1
30.03.2003 Filzmoos AUT, Slalom 1


Date of birth

25. January 1978


Nationality

Austria


Home

Hallo in Tirol


Hobbies

cycle, soccer, swimming, tennis


Info

www.pranger.cc

Manni Pranger über seinen Weg zum Skirennläufer:

Da ich genau einen Monat nach Weihnachten, am 25. Jänner 1978, in Hall das Licht der Welt erblickte und meine Eltern Maria und Josef heißen, mussten damals einige heimlich schmunzeln. Ja, man kann sagen, der Schnee wurde mir damals nahezu in die Wiege gelegt. Und so stand ich auch schon mit zwei Jahren auf den Skiern, gut behütet und in sichere Bahnen gelenkt von meinem Vater. Mit meinen Geschwistern war ich stets beim Kinderlift unseres Nachbarn anzutreffen und schon bald fuhr ich bei Kinderrennen mit.

Das Skifahren hatte es mir angetan, deshalb besuchte ich die Skihauptschule in Neustift und anschließend die Skihandelsschule in Stams! Es war zwar nicht immer einfach Schule und Skisport unter einen Hut zu bringen, doch der Gedanke, dass ich mich nach der Schule ganz meiner Leidenschaft, dem Skifahren, widmen konnte, machte vieles leichter.

Während meiner Bundesheerzeit trainierte ich oft bis spät in die Nacht hinein und erlernte die für den Spitzensport notwendige Disziplin. Da ich noch keinem Kader angehörte, sorgten meine Eltern für die finanzielle Unterstützung. Im darauf folgenden Winter kämpfte ich mich bei den Fis-Rennen nach vorne und so nahm der ÖSV mich in den B-Kader auf.

Obwohl mir im Europacup einfach kein gutes Ergebnis gelingen wollte, gab ich nicht auf! Das war gut so, denn im 2. Jahr (2000/01) fuhr ich gleich bei den ersten beiden Europacup-Slaloms in Levi auf die Plätze 2 und 3. Diese guten Ergebnisse ermöglichten mir einen schnellen Einstieg in den Weltcup und so durfte ich in dieser Saison bei drei Weltcuprennen starten. Ich freute mich über meine ersten Weltcup-Punkte und gewann in dieser Saison auch die Slalomgesamtwertung im Europacup.

Der Grundstein war gelegt, es folgten Höhen und Tiefen, die Siege in Kitzbühel und Schladming, Knie- und Bandscheibenoperation und schließlich als Höhepunkt meiner Karriere der Weltmeistertitel im Jahr 2009. Meine größten Erfolge finden sich aber im privaten Bereich, denn meine Frau Karin und die Kinder Laura und Mario sowie meine ganze Familie waren und sind es, die mir in all den Jahren zur Seite standen. Gemeinsam mit ihnen habe ich schwierige Zeiten gemeistert und konnte meine Erfolge mit ihnen teilen.

Danke!