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Völkl Meilensteine

 

1923 – Die Anfänge


Völkl gehört zu Straubing wie der Schnee zum Winter. Bereits seit 1875 ist die Familie in der niederbayrischen Stadt ansässig. Als Wagnermeister stellte Georg Völkl zunächst Kutschen her. Sein Sohn Franz erweiterte die Produktion: Boote, Schlitten und – offiziell ab 1923 – auch Ski, die zunächst noch unter dem Namen „Vöstra“ verkauft wurden.

1952 – Der Unternehmer


Franz Völkl junior übernahm 1952 in dritter Generation die Firmenleitung von seinem Vater. In der Folge modernisierte er die Skifertigung von Grund auf. Vierzig Jahre später trat der damals 65-Jährige mit dem Verkauf von Völkl an die Schweizer Gregor Furrer & Partner Holding AG als Unternehmer zurück.

1967 – Der Zebra-Ski


Es geht auch anders: 1967 überrascht Völkl, bekannt für einen solid-konservativen Auftritt, mit einem neuen, revolutionären Ski-Design, dem legendären Zebramuster. Die Branche reagiert mit Spott, die Kundschaft mit Begeisterung. Der Zebra-Ski wird zu einem weltweiten Erfolg.

1970 – Der Skirennsport


Völkl engagiert sich 1970 erstmals im internationalen alpinen Skirennsport, der sich schnell zu einer wichtigen Triebfeder für Innovationen entwickelt. Eine beispiellose Erfolgsgeschichte beginnt, die reich an Weltcup-Siegen, Weltmeistertiteln und olympischem Edelmetall ist. Zu den bekanntesten Völkl Athleten gehören unter anderem Hanni Wenzel, Maria Walliser, Anita Wachter, Frank Wörndl, Katja Seizinger, Brigitte Örtli, Martina Ertl, Christa Kinshofer, Hilde Gerg, Sonja Nef, Alexandra Meissnitzer, Tanja Poutiainen und Nicole Hosp, unsere Siegerin im Gesamtweltcup 2006/07...

1972 – Das Zebra-Racket


Völkl steigt 1972 ins Tennisgeschäft ein – und bleibt dem Zebra treu. Der erste Völkl-Tennisschläger, das Zebra-Racket, ist eine echte Revolution für den Tennissport: der erste vollständig aus Kunststoff gefertigte Tennisschläger der Welt! Seine Spieleigenschaften und das ausgefallene Design sorgen überall für Begeisterung.

1973 – Der Renntiger


Vom Zebra zum Tiger – Anfang der 70er-Jahre wird eine Ski-Legende geboren: der Völkl Renntiger! Zunächst ein reiner Metallski, dann bringt Völkl beim Renntiger erstmals Carbon zum Einsatz und ist seiner Zeit damit meilenweit voraus. Die sportlichen Erfolge auf den Rennpisten bleiben nicht aus. 2005 erweckt Völkl die Ski-Legende zu neuem Leben – mit dem Völkl Racetiger!

1985 – Die P-Serie


P9, so heißt 1985 der Grund für einen zehnprozentigen Umsatzsprung bei Völkl. P9 heißt auch der Siegerski der dreifachen Weltmeisterin Maria Walliser. Wobei P für Professional-Skinetik-Powerline steht, eine Völkl Technologie, die den Ski als verlängerten Körperteil des Menschen versteht. Der P-Ski ist optimal auf die menschliche Biomechanik abgestimmt. 20 Jahre nach dem P9 endet die Ära der P-Serie mit dem Modell P60.

1994 – Der Carver


Als einer der ersten Skihersteller hat Völkl den Carving-Trend entdeckt und wesentlich zu seinem Markterfolg beigetragen: 1994 stellt Völkl auf der ISPO das stark taillierte Modell Snow Ranger vor. Heute besitzt Völkl die Rechte am Markennamen Carver für die europäischen Alpenländer. Der Carver-Ski ist die wichtigste Ski-Entwicklung der letzten Jahrzehnte – und das nicht zuletzt dank Völkl!

1997 – Das Snowboard


Bereits 1986 baut Franz Völkl erste Snowboard-Prototypen. Ab 1993 fertigt Völkl hochwertige und technisch innovative Boards für Szenen-Marken, wie Santa Cruz, Sims, Nitro und RadAir. 1997 kommt Völkl schließlich mit einer eigenen Snowboard-Linie auf den Markt. Seitdem sind die Boards mit dem „Doppel-V“ gefragt wie nie und Völkl genießt in der Szene den Ruf einer absoluten Snowboard-Edelschmiede.

1997 – Das neue Werk


Am 6. November 1997 erfolgt der erste Spatenstich für das neue Stammwerk in Straubing-Sand. 1999 zieht Völkl schließlich in die hochmoderne Anlage um. In das Gebäude ist unter anderem auch ein Entwicklungszentrum für Ski-, Snowboard- und Tennisprodukte integriert. Das Werk gilt nach wie vor als eine der fortschrittlichsten Skifabrikationen Europas.

1999 – Die Völkl Tennis GmbH


Noch im Monat seines letzten Wimbledon-Auftritts gibt Tennisstar Boris Becker seinen Rückzug vom Profi-Sport bekannt und wird Gesellschafter der 1999 neu gegründeten Völkl Tennis GmbH. Seitdem ist er an der Entwicklung zahlreicher Tennis-Innovationen beteiligt. 2007 erweitert er Völkl Tennis um die neue Marke Boris Becker Tennis.

1999 – Die Freeski Revolution


Mit der Einführung der V-Ski Kollektion beweist Völkl wieder einmal ein feines Gespür für neue Trends. Die ungewöhnlichen Skimodelle für Freeskier und New-School-Skifahrer setzen schnell Maßstäbe in der Szene – ebenso wie das Völkl-Freeski-Team. Bei spektakulären neuen
Wettbewerben – wie z.B. Big Air Masters oder X-Games – gehören die jungen Athleten von Völkl immer wieder zu den Besten.

2000 – Die Bekleidung


Mit dem neuen Jahrtausend ergänzt Völkl sein Produktangebot um den Bereich Wintersportbekleidung: Performance Wear – heißt das Stichwort. Hohe Produktqualität, Top-Verarbeitung, Hightech-Funktionseigenschaften und moderne Designs sind die Markenzeichen der Völkl Performance Wear Produktlinie.

2001 – Die Motion Bindung


Völkl und Marker entwickeln gemeinsam ein revolutionäres, vollintegriertes Ski-Bindungssystem: Motion! Die Bindung wird einfach auf zwei Schienen, sogenannte “Rails“, geschoben, die ohne Verwendung einer einzigen Schraube einen integralen Bestandteil des Skis bilden. Nichts verletzt oder beeinträchtigt den freien Flex des Ski – die perfekte Harmonie von Ski und Bindung.

2007 – Der Power Switch


Völkl stellt Anfang 2007 erneut einen Quantensprung in der Ski-Evolution vor: die Power Switch Technologie – ein Umschalt-Mechanismus mit dem sich – mit nur einem Handgriff – die komplette Charakteristik des Skis spürbar verändern und an die jeweiligen Pistenverhältnisse oder an die persönliche Fitness anpassen lässt. Eine der größten Neuerungen im Skibereich seit Erfindung der Carving-Technik und eine wesentlicher Grundstein für die zukünftige technische Weiterentwicklung des Skisports.

2008 – Motion Bindungssystem iPT Wideride – 100% Allmountain


Mit der neuen iPT Wideride als erstes vollintegrierte Skibindungs-System von Marker, das speziell für die Allmountain-Ski von Völkl maßgeschneidert wurde und perfekt an deren breitere Geometrie angepasst ist. Breiter, kürzer, leichter, niedriger – so setzt iPT Wideride neue Maßstäbe bei der Ski-Performance in dieser
Kategorie. Ausgezeichnet mit dem ispo European Ski Award 2008!

2010 – Der Ski mit dem Rennbelag als Seitenwange: Völkl Racetiger Speedwall


Je sportlicher der Fahrstil, umso größer sind die Aufkantwinkel. Der Ski hat nicht mehr nur mit der Lauffläche Kontakt zum Schnee sondern zunehmend auch über die Ski-Flanken. Vor diesem Hintergrund hat Völkl seine neue SPEEDWALL Technologie entwickelt, das Tuning für die Seitenwange.

2011 – Völkl CODE - der innovative Front Side Ski und Power-Spaß-Maschine


Extrem schnell, extrem stabil, extrem wendig! Sein Einsatzbereich ist die präparierte Abfahrt, die unter ihm zur Off-Piste-Sensation mutiert. Racing trifft Freeski Technologie.

2012 – V-WERKS steht für ein neues Performance-Niveau


Extrem agil, super sportlich und vor allem unglaublich leicht.  Carbon, Aramid, Titanal – wie im Motorsport zählt auch in der V-WERKS Edition jedes Gramm, denn Leichtbau ist der Schlüssel für mehr Agilität bei optimaler Fahrperformance. Die von Völkl entwickelte METAL-TEX HYBRID Technologie kombiniert moderne Metall- und Verbundwerkstoffe. Das Ergebnis sind Skimodelle, die wesentlich leichter, dünner und zugleich schwingungsärmer, reaktionsschneller und vielseitiger sind als bisher technisch möglich war.  V-Werks Code* und V-Werks RTM** wurden ausgezeichnet mit dem Red Dot Design Award und dem Ispo Produkt Award**

2013 – V-Werks Katana – Product of the Year mit Carbon- und 3D Ridge Technologie


Völkl ergänzt seine bahnbrechende V-WERKS Edition um das erste Freeski-Modell, den V-WERKS KATANA nun auch in einer getunten Version mit ultraleichter Vollcarbon-Bauweise und 3D Geometrie.

 

U.V.O. Technologie


Ultimate Vibration Objekt: mehr Ski-Performance durch einzigartige 360° Dämpfung und mehr Agilität und schnellere Reaktion durch ein geringeres Gesamtgewicht. Nach dem Ski-Weltcup trägt er nun zum „Perfect Setup“ drei neuer Skimodelle für die Piste bei. (Völkl Code (Ispo Award Produkt), Racetiger RC & SC)

2014 – V-Werks BMT - 100% Freeride, 100% Touring (Voll- Carbon- und 3D Ridge Technologie)


Völkl bricht die Regeln des Skibaus. Bisher galt: Ein guter Freeride-Ski ist breit und Breite bedeutet mehr Gewicht. Mit Big Mountain Touring (BMT) definiert Völkl eine neue Skikategorie, die es in dieser Konsequenz noch nie gegeben hat. Die drei v-werks BMT Modelle sind ebenso vollwertige Freerider wie vollwertige
Tourenski. Beides auf höchstem Leistungsniveau. Skier, mit denen man nicht nur mühelos aufsteigt, sondern vor allem auch sportlich und spielerisch abfährt.

 

RTM – Allrounder für jedes Terrain


Highlights der RTM Linie sind der brandneue RTM 86 UVO und der komplett überarbeitete RTM 84 UVO. Neu ist hier der XTD Tip&Tail Rocker für Variabilität und Stabilität auf unterschiedlichem Terrain. Beide Modelle sind mit hochwertigem 3D.Ridge Core und zusätzlich mit dem revolutionären UVO-Schwingungstilger ausgestattet. Die neuentwickelte und extra breite iPT WIDERIDE XL Bindung ist um ca. 40% breiter als ihr Vorgänger. Die Kombination garantiert absolut direkte, verlustfreie Kraftübertragung und beste Skikontrolle.