Wer wir sind

Seit 1923 steht der Name Völkl für ungebremste Leidenschaft für den Skisport und die Herstellung hochwertigster Produkte. In Straubing angesiedelt ist Völkl der größte und einer der letzten Skihersteller überhaupt in Deutschland. Unser Firmensitz verfügt über eine der modernsten Produktionsanlagen weltweit.

Hier trifft High-Tech-Innovationskraft auf traditionelles Handwerk und das Ergebnis sind absolut präzis gefertigte, hochqualitative und technologisch ausgereifte Produkte. Unser Team von Ingenieuren, erfahrenen Handwerkern, Visionären, Testern und natürlich zahllosen Sportlern haben unzählige Erfolge im Skisport errungen und Völkl zu einer der größten Skifirmen weltweit gemacht. 

 

 

HIGHTECH

MADE WHERE

WE LIVE AND SKI.

BAVARIA,

GERMANY

Unsere Vision

Fortschrittliche Technologien, herausragende Produkte und beste Qualität "Made in Germany" – in einer Kombination, die so nur Völkl bieten kann. Diese Kernwerte bestimmen unseren Weg zu einer immer weiter verbesserten Welt des Skifahrens, in jeder Kategorie. 

Es ist die Verbindung aus High-Tech und Handwerk, die es uns ermöglicht, die qualitativsten und technologisch führenden Ski weltweit zu bauen. Und wir werden nicht müde, die Entwicklung immer weiter zu treiben, das perfekte Setup zu entwickeln und den Skisport immer wieder aufs Neue zu revolutionieren.

Die Firmengeschichte

seit 1923
  • Meilensteine

    1923-2017

    Das alte Sprichwort „das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ gilt auch für Völkl. Denn in jedem unserer Produkte steckt neben High-Tech und High-Quality vor allem auch unsere grenzenlose Leidenschaft für den Sport sowie die Erfahrung und das Können aller Menschen bei Völkl!

  • Die Anfänge des Skisports

    1923

    Völkl gehört zu Straubing wie der Schnee zum Winter. Bereits seit 1875 ist die Familie in der niederbayrischen Stadt ansässig. Als Wagnermeister stellte Georg Völkl zunächst Kutschen her. Sein Sohn Franz erweiterte die Produktion: Boote, Schlitten und – offiziell ab 1923 – auch Ski, die zunächst noch unter dem Namen „Vöstra“ verkauft wurden.

  • Der Unternehmer

    1952

    Franz Völkl junior übernahm 1952 in dritter Generation die Firmenleitung von seinem Vater. In der Folge modernisierte er die Skifertigung von Grund auf. Vierzig Jahre später trat der damals 65-Jährige mit dem Verkauf von Völkl an die Schweizer Gregor Furrer & Partner Holding AG als Unternehmer zurück.

  • Der Zebra-Ski

    1967

    Es geht auch anders: 1967 überrascht Völkl, bekannt für einen solid-konservativen Auftritt, mit einem neuen, revolutionären Ski-Design, dem legendären Zebramuster. Die Branche reagiert mit Spott, die Kundschaft mit Begeisterung. Der Zebra-Ski wird zu einem weltweiten Erfolg.

  • Der Skirennsport

    1970

    Völkl engagiert sich 1970 erstmals im internationalen alpinen Skirennsport, der sich schnell zu einer wichtigen Triebfeder für Innovationen entwickelt. Eine beispiellose Erfolgsgeschichte beginnt, die reich an Weltcup-Siegen, Weltmeistertiteln und olympischem Edelmetall ist.

    Zu den bekanntesten Völkl Athleten gehören unter anderem Hanni Wenzel, Maria Walliser, Anita Wachter, Frank Wörndl, Katja Seizinger, Brigitte Örtli, Martina Ertl, Christa Kinshofer, Hilde Gerg, Sonja Nef, Alexandra Meissnitzer, Tanja Poutiainen und Nicole Hosp, unsere Siegerin im Gesamtweltcup 2006/07...

  • Intro
  • 1923
  • 1952
  • 1967
  • 1970
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