Keep on racing!

Mit dem racetiger verbindet völkl generationen


Vom „Renntiger“ zum „Racetiger“, von einer Generation zur nächsten: seit 1970 steht der Völkl Racetiger für Image, Innovation & Tradition – dazu mit dem legendären Zebramuster ein revolutionäres Ski-Design und eine Erfolgsgeschichte, die bis heute den Skirennsport prägt und Racer von jung bis alt begeistert. 2020 erzählt der traditionsreiche Ski jetzt eine brandneue Geschichte. Eine Geschichte in der die Skilegende auf Sportlerlegenden und die Nachwuchsstars von morgen trifft.

VÖLKL Entwickler & Legenden zusammen mit der nächsten Generation

Francesco Rocca, Sohn von Völkl-Legende Giorgio Rocca,
testet ausgiebig den neuen SL R JR.

Briefing durch Vökl-Ingenieur
Johannes Kurzbeck vor dem großen Skitest.

Laura Pranger, Tochter von Ex-Weltcup-Legende Manfred Pranger (AUS), beim Härtetest des neuen SL R JR.

So wurden der italienische Ex-Weltcup-Rennläufer Giorgio Rocca, WM-Bronzemedaillen-Gewinner im Slalom und Skisportlegende Manfred Pranger, Slalom-Weltmeister von 2009, und deren Kinder Francesco und Giaccomo Rocca sowie Mario und Laura Pranger intensiv in den Entwicklungsprozess des neuen Racetiger SL R Junior einbezogen.

Unter anderem testeten sie unter realen Trainingsbedingungen in Livigno gemeinsam eine der finalen Entwicklungsstufen des neuen Junior Skis. Das Feedback der Kinder und die Erfahrung der Legenden wurde direkt vor Ort mit den Völkl-Ingenieuren besprochen und floss unmittelbar in die weitere Entwicklung ein. Damit wurde das „i-Tüpfelchen“ in Sachen finaler Fertigstellung gesetzt.

Manfred Pranger, Slalom Weltmeister 2009 mit seinen Kindern Mario und Laura Pranger

Ehemaliger Worldcup Skirennfahrer, Giorgio Rocca, Worldcup Bronzemedaillen-Gewinner im Slalom, mit seinen Kindern Francesco und Giaccomo Rocca

DER NEUE Racetiger SL R Junior
 

Schon immer beschäftigt sich die Firma Völkl aus Straubing intensiv mit dem Thema Nachwuchsarbeit und legt großen Wert auf die Förderung von jungen Talenten. Auch wenn es um die Entwicklung neuer Produkte im Junior- bzw. Jugendbereich geht, spielt der Nachwuchs eine entscheidende und tragende Rolle. Es ist Völkls Anspruch, die jungen Talente in den Entwicklungsprozess einzubeziehen und gemeinsam mit ihnen die für sie perfekten Ski zu kreieren.

Die Entwicklung eines Skis ist ein langwieriger Prozess, der viele Stadien durchläuft. Jeder, der daran arbeitet, bringt andere Ideen und Erwartungen mit in den Prozess, die berücksichtigt werden müssen. Unter dem Motto „Racetiger – The Next Generation“ hat der Skihersteller für die Entwicklung des neuen Racetiger SL R Junior nun einen ganz besonderen Weg eingeschlagen und bringt ehemalige Völkl-Weltcup-Athleten, deren Kinder, die selbst im Rennlauf aktiv sind, Völkls Ingenieure und das Produktmanagement von Völkl zusammen. So entstand der erste Teil einer wunderbaren Geschichte, die noch lange nicht zu Ende ist.

Racetiger SL Junior

113_64.5_93
122 (7), 129 (9) (JR Plate S)

113_64.5_93
136 (10) (JR Plate L)

115_64.5_96
143 (10), 150 (12) (JR Plate L)


Full Sidewall ABS, Torsional Soft Tip,
Powered by Titanium, Speedwall Woodcore beech/poplar

WEICHERE SPITZE

Die neue X-Comp 12 Bindung von Marker

Neue Raceplatte

Für den neuen Racetiger Junior wurde ein komplett neuer Skikörper entwickelt. Neue Seitenzüge sorgen dabei für mehr Unterstützung in der Schwungeinleitung. Jede Länge wurde zudem individuell auf die unterschiedlichen Entwicklungsstufen in puncto Gewicht und Fahrkönnen der Kids abgestimmt. Jeweils zwei Kinder unterschiedlicher Größen und mit sehr gutem beziehungsweise mittlerem Fahrkönnen testeten die einzelnen Längen. Damit konnte jeder Ski hinsichtlich des Aufbaus individuell so gestaltet werden, dass er sowohl für die starken als auch die noch nicht ganz so starken Fahrer funktioniert.

Für alle Aufbauten wurden zwar die gleichen Materialien verwendet, diese unterscheiden sich bei den einzelnen Längen aber in Dicke, Quantität und Anteilsaufteilung. Darüber hinaus vereint der neue Ski drei entscheidende Technologien: Torsionally Soft Tip Technology, X-Comp 12 Bindung und Race Interface Plate. Erstere bringt eine direkte, präzise und verlässliche Schaufelansprache und sorgt damit für einfache Schwungeinleitung sowie mehr Agilität. Das veränderte Bohrbild im Vorderbacken der X-Comp-Bindung (von vier auf drei Schrauben) macht den Ski fehlerverzeihender und geschmeidig im Drift-Verhalten. Die Race Interface Plate bietet darüber hinaus gleichmäßigen Flex und harmonischen Grip und sorgt gleichzeitig für eine direktere Kantenansprache sowie Kraftübertragung.

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